Archiv der Kategorie: Technik

5G und alles mit der Netzabdeckung wird besser.

Derzeit spricht ganz Deutschland von 5G, denn die Versteigerung der entsprechenden Frequenzen sind am Laufen. Wieviel werden die Netzanbieter diesmal ausgeben und wird es wirklich einen Technologie-Schub bringen?

Mit 5G wird neben autonomen Fahren viel mehr mögliche sein. Anstatt über ein schnelleres Netz nachzudenken, sollte lieber der vollständige Netzausbau vorangetrieben werden. Nach 25 Jahren Internet und Mobiltechnologie sollten wir eigentlich in einem Land wie Deutschland keine Lücken mehr haben. Es ist doch schlimm wenn das Mobiltelefon irgendwo in Mecklenburgs-Pampa kein Netz anzeigt. Auch welch wirtschaftlicher Schaden dabei entsteht, wenn sich kleine Regionen nicht entwickeln können oder Landwirte auf Fortschritt verzichten müssen.

Es wird Zeit das Deutschland sich im Mobilfunkbereich und auch in der Abdeckung des Internets weiterentwickelt und ein Vorreiter wird.
Welche Neuigkeiten es gibt und was sich sonst noch im Netz findet ist in den folgenden Beiträgen zusammengetragen.

Elektromobilität – wohin steuert Deutschland

Nachdem wir vor Jahren mit der Energiewende begonnen haben, stehen wir vor dem nächsten Meilenstein: dem Umbruch zur EMobilität. Wie steinig wird dieser Weg und werden wir es schaffen. Im folgenden können Sie in diesem Beitrag die akuellsten Informationen zur E-Mobilität finden. Für weiterführende Informationen folgen Sie den Links.

  • Deutz liefert erste PowerTree-Schnellladestation aus

    Der Motorenhersteller Deutz hat den ersten Serienauftrag für seine mobile Baustellen-Schnellladestation PowerTree abgeschlossen. Das Spezialbaumaschinen-Unternehmen KTEG, das als Pilotkunde die ersten PowerTrees eingesetzt hat, hat jetzt weitere 17 dieser Schnelllader beauftragt. Der PowerTree ist eine für den Einsatz auf Baustellen optimierte […]

  • Freyr eröffnet Niederlassung in Japan

    Das norwegische Batterieunternehmen Freyr hat seinen ersten Standort in Asien eröffnet. Die Niederlassung befindet sich im japanischen Fukuoka und umfasst einen Campus für Technologieressourcen. Dieser soll sich in erster Linie mit der Durchführung elektrochemischer Tests verschiedener Materialien im Zusammenhang mit der Technologieentwicklung […]

  • CATL baut Batteriefabrik in Ungarn – mit Mercedes als Großkunden

    Der chinesische Batteriezellhersteller CATL wird eine weitere Zellfabrik in Europa bauen. Zweiter Standort nach Erfurt wurde Debrecen in Ungarn. Einen wichtigen Abnehmer hat CATL bereits jetzt an der Hand: Die Zellfabrik soll die Fahrzeugwerke von Mercedes-Benz in Deutschland und Ungarn mit Batterien versorgen. Bereits bei der Entscheidung für […]

  • Foxconn baut E-Traktoren für Monarch in US-Werk

    Der taiwanische Auftragsfertiger Foxconn wird in den USA künftig auch Elektro-Traktoren und Batterien hierfür bauen. Eine nun mit dem Traktoren-Anbieter Monarch Tractor geschlossene Vereinbarung sieht vor, dass E-Traktoren der Serie MK-V von Monarch ab 2023 im Foxconn-Werk in Ohio gebaut werden. Bei diesem Werk handelt es sich bekanntlich um […]

  • EVgo bestellt 1.000 Schnelllader bei Delta

    Der US-Ladeinfrastrukturbetreiber EVgo hat Delta Electronics mit der Lieferung von 1.000 Schnellladesäulen beauftragt. Bei den Delta-Geräten für EVgo wird es sich hauptsächlich um HPC-Säulen mit bis zu 350 kW Leistung und Power-Sharing-Funktionalität handeln. Um welches Ladesäulen-Modell es sich genau handelt, wird in der Mitteilung nicht […]

  • Electrify America baut Schnelllader an US-Filialen von Ikea

    Volkswagens US-Tochter Electrify America wird mehr als 200 HPC-Säulen an Standorten von Ikea in den USA errichten. Die Schnelllader mit Leistungen von 150 kW bis 350 kW sollen an über 25 Ikea-Filialen in 18 US-Bundesstaaten aufgebaut werden und öffentlich nutzbar sein. Zudem sollen die E-Fahrzeuge von Ikea selbst an den Stationen geladen […]

  • Switch Mobility will 5.000 E-Busse nach Indien liefern

    Switch Mobility, das britische Tochterunternehmen des indischen Nutzfahrzeugherstellers Ashok Leyland, und das indische Verkehrsunternehmen Chalo haben eine strategische Kooperation für den Einsatz von 5.000 Elektrobussen in ganz Indien geschlossen. Das zunächst auf drei Jahre angelegte Memorandum of Understanding sieht vor, E-Busse von Switch […]

  • Sächsische Unis gründen „Sächsische Wasserstoffunion“

    Die drei Technischen Universitäten des Freistaates Sachsen haben sich zur „Sächsischen Wasserstoffunion“ zusammengeschlossen. Die TU Chemnitz, TU Dresden und die TU Bergakademie Freiberg wollen bei Forschung und Lehre entlang der gesamten Wasserstoff-Wertschöpfungskette enger zusammenarbeiten. Synergien sollen so künftig besser genutzt […]

  • Brabus verbessert Aerodynamik des Mercedes EQS

    Die Bottroper Tuning-Schmiede Brabus hat ein Veredelungsprogramm für den Mercedes EQS vorgestellt, mit dem sich die Aerodynamik und Effizienz der E-Limousine weiter verbessern lassen soll. Mit einem cW-Wert von 0,20 gehört der EQS bereits ab Werk zu den aerodynamischsten Elektroautos. Durch die Aerodynamikkomponenten, Räder und Tieferlegung von […]

  • Arrival bestätigt Fokus auf E-Lieferwagen

    Das britische Elektrofahrzeug-Startup Arrival hat in seinem aktuellen Quartalsbericht die jüngst durchgesickerte strategische Neuausrichtung bestätigt, wonach sich das Unternehmen vorerst voll auf die Einführung seines E-Transporters konzentrieren wird und sein Bus- und Autoprojekt hinten an stellt. Anfang August hatte die Financial Times unter […]

  • Ree präsentiert E-Lieferwagen mit zwei Tonnen Nutzlast

    Das israelische Startup Ree Automotive hat einen weiteren vollelektrischen Lieferwagen auf Basis seiner Plattform P7 vorgestellt. Der P7-B nutzt ebenfalls die „Ree Corner“ genannten Antriebsmodule des Unternehmens und ist ein E-Transporter der US-Klasse 3. Wie Ree Automotive mitteilt, verfügt der P7-B über ein Gesamtgewicht von 6,4 Tonnen […]

  • Rivian verbucht Milliarden-Verlust im zweiten Quartal

    Das US-amerikanische Elektroauto-Startup Rivian hat im zweiten Quartal 2022 einen Nettoverlust von 1,71 Milliarden US-Dollar verzeichnet. Die Produktion konnte Rivian aber deutlich steigern – und hält auch an dem Jahresziel von 25.000 gebauten Fahrzeugen fest. Der Verlust stieg damit gegenüber dem Vorjahreszeitraum (580 Millionen Dollar) fast […]

  • Tesla erhält wohl Typgenehmigung für weitere Model-Y-Variante aus Grünheide

    Tesla hat die EU-Typgenehmigung für eine neue Variante des Model Y mit Batteriezellen des chinesischen Herstellers BYD erhalten. Die Antriebsversion siedelt sich deutlich unter den bisher angebotenen Model Y Long Range und Performance an. Erst am Tag zuvor wurde berichtet, dass Tesla Blade-Batterien von BYD in Grünheide und nicht wie bisher […]

  • Goldener E-Tretroller für fast 50.000 Dollar

    Der Smartphone-Veredler Caviar hat erneut ein Produkt vorgestellt, auf das die Welt (nicht) gewartet hat – und zwar den E-Tretroller Thunderball. Dieser besteht zum Teil aus 18-karätigem Gold und soll bis zu 100 km/h schnell sein. Der Preis: Stolze 49.000 US-Dollar. Zuvor hatte Caviar bereits das Tesla Model S Plaid+ veredelt. golem.de, […]

  • ElectricBrands zeigt Cabrio-Version der Evetta

    Der Elektrofahrzeug-Hersteller ElectricBrands aus Itzehoe hat mit der Evetta Openair eine Cabrio-Version des kleinen E-Leichtfahrzeugs Evetta präsentiert. Die First Edition der Evetta Openair ist auf 999 Stück limitiert und kann bereits vorbestellt werden. Bei der Evetta handelt es sich um den Nachfolger des Microlino-Klons Artega Karo, den […]

Wie man Störanrufe umgeht

Jeder kennt diese nervigen Gewinnspiel-Anrufe. Zuerst fragt man sich, wie kommen die an meine Nummer? Doch mittlerweile wird hier der Mensch durch Maschinen ersetzt und es springen gleich Automaten an, die einem den Gewinnspieltext herunterrasseln. Hier lohnt sich nur aufzulegen, denn gewinnen wird man nichts, sondern der Anruf dient nur einer Adressgenierung.

Am Besten sind die netten Damen und Herren, mit denen man noch ein Wort wechseln darf. Diese wollen einem meist etwas verkaufen. Störend im Hintergrund sind die Call-Center Geräusche. Schon zu Beginn geht da die Seriosität verloren. Der Call-Center Anrufer beginnt das Gespäch mit einer persönlichen Einleitung. Dann trennt sich aber die Spreu vom Weizen. Wer als Angerufener genau zuhört merkt, ob der Anrufende von einem vorgeschriebenen Text abliest oder frei reden kann. Und da kann schnell einhalt geboten werden.

Das Gespräch kann beendet werden, indem einfach auflegt wird. Aber macht das Spaß? Nein.
Wer Lust hat, stellt sich dumm am Telefon. Dabei empfiehlt es sich das Wort „Ja“ zu vermeiden, denn es könnte am anderen Ende aufgezeichnet werden. Zwischendurch mal den Anrufenden in seinem Redefluß unterbrechen kann ihn schnell durcheinander bringen. Am Besten eine blöde Frage stellen, die nicht zum Thema ist. Jedoch Vorsicht, lieber mehr den Anderen reden lassen, ansonsten kippt das Gespräch.

Besser ist sich dumm mit der Variante zu stellen, das kein Internet vorhanden ist und somit auch kein E-Mailadresse. Schnell ergibt sich ein Ende des Gesprächs. Der Anrufer wird keine Informationen zukommen lassen können und das Gespräch ist damit erledigt. Fragt er nach einem Briefkasten, einfach ausgedachte Postfachadresse angeben oder mitteilen, dass man derzeit keinen festen Wohnsitz hat.

Wenn weiterhin Anrufe einghen, dann bleibt einem nichts Anderes übrig als sich ein Endgerät, sprich Router zuzulegen, bei dem es möglich ist Rufnummern zu sperren.


Dein vernetztes zu Hause. „Hallo Alexa“.

Du sprichst in den Raum hinein und „Alexa“ hört dir zu. Die moderne Welt des Sprachassistenten ist eröffnet. Nicht nur Alexa, auch Siri, Cortana oder Googles Home veränden unser tägliches Umfeld. In den nächsten Jahren werden wir das mehr und mehr nutzen, genauso wie das Smartphone mit seinem flachen Bildschirm und seiner berührungsempfindlichen Oberfläche unser mobiles Dasein revolutioniert hat.
Sicherlich vereinfachen die Sprachassistenten unser tägliches Leben, aber in einer Gesellschaft, wo mittlerweile der Datenschutz in einer großen Rolle Einzug gehalten halt, wird es für die Technologie schwieriger werden sich durchzusetzen.

Alexa oder Siri können Bestellungen abnehmen, das smarte zu Hause steuern – „Hallo Alex, dreh mal die Heizung höher“ – , die Musik auswählen, und, und, und. Toll ist, wenn jemand für einen selbst automatisch das Ganze macht und man selbst nicht mehr Alles in das Notebook eintippen muss. Durch das Gesprochene in den Raum verschwindet das schwarzweiss geschriebene Wort auf dem Bildschirm. Alles läuft geheimnisvoll im Hintergrund ab und wird über das Internet auf irgendwelche Server übertragen, von denen ein normaler Anwender keine Kenntnis hat.
Wo bleibt die Datenkontrolle? Alle Geräte hören immer in den Raum hinein. da bleibt es nicht aus, das sensible Daten ihren Weg in die Weiten des Internets finden. Kreditkarten-, Kontonummern, Adressdaten oder auch Gespräche die vielleicht im Raum stattfinden. Und wer hört mit? Keiner weiss, ob nicht Amazon, Apple oder Google einen Knopf umlegen können und in jeden Raum hineinhören können. Ein Anwender, der in der Informationstechnologie nicht so bewandert ist, nimmt die Standard-Sicherheitseinstellungen des Gerätes und hofft, das damit der Datenschutz gegeben ist. Wenn wir über die Sprachassistenz Webcams steuern, die unser trautes Heim bewachen, sieht der Feind vielleicht mit? Bei der Sprache können wir nur hoffen, dass Gespräche nicht mitgeschnitten und anschließend neu zusammengeschnitten werden. Das aufgezeichnete Wort können Diebe ebenfalls für Mißbrauch nutzen.

Letztlich sind Sprachassistenten ein hilfreicher Assistent, der sich in den kommenden Jahren weiter durchsetzen kann, wenn die Sicherheitsbedingungen besser erfüllt werden als heute. Dienen tun sie nur den großen im Markt wie Amazon oder Google, spülen sie doch mehr Geld in die Kasse, vereinfacht doch die Bestellung per Sprache den Bestellvorgang. Lamgfristig muss der Kunde doch das Oberwasser über seine Daten behalten, sonst werden wir noch „Gläserner“ als wir es jetzt schon sind.